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Klingenthal
/ Deutschland - 21.Dezember 2009
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An diesem teils sonnigen Dezembertag besuchte
ich die ehemalige Straßenbahn in der Vogtländischen Kleinstadt
Klingenthal, welche im Jahr 1964 stillgelegt wurde. Die dortige
Straßenbahn nannte sich eigentlich "Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal"
und war die kürzeste und zudem einzigste elektrisch betriebene sächsische
Schmalspurbahn. Im Volksmund wurde die Bahn auch Elektrische oder
Gitterrompel (Vogtländisch für „rumpelnde Güterbahn“) genannt. Die
meterspurige Strecke verband ab dem 14.Mai 1917 bis zum 04.April 1964 die
Stadt Klingenthal mit dem Ort Sachsenberg-Georgenthal auf einer Länge von
4,113 Kilometern. Die Bahntrasse verlief straßenbündig und daraus
resultierende der straßenbahnähnliche Betrieb.
Zum Einsatz kamen zwei Güterzuglokomotiven der Gattung I ME, welche den
Güterverkehr betrieben. Für den Fahrgastverkehr dienten Triebwagen der
Gattung I MET. Im Jahr 1939 wurden weitere 4 Triebwagen in Betrieb
genommen. Diese stammten von der stillgelegten Lokalbahn
Mödling–Hinterbrühl. Einer der Wagen kam nach der Stilllegung zur
Straßenbahn nach Plauen, wo er allerdings nie in den Einsatz gelangte.
Nach einer Aufarbeitung in der Werkstatt wurde er als Geschenk zurück nach
Mödling-Hinterbrühl übergeben.
In den Jahren 1956 und 1958 wurde der
vorhandene Fahrzeugpark erneuert. Dies geschah durch den Kauf von 2
Lowazügen und 2 Gothazügen. Für den Betrieb nach Eisenbahnbau- und
Betriebsordnung (EBO) wurden die Fahrzeuge entsprechend angepasst, so
erhielten sie z.B. statt der im Stadtverkehr üblichen Glocke eine Hupe und
eine druckluftbetriebene Signalpfeife zudem wurden sie mit
Zugschlussscheiben versehen. Darüber hinaus verfügten die neuen Fahrzeuge
über Scharfenbergkupplungen und waren deshalb mit den bereits vorhandenen
Fahrzeugen nicht kuppelbar. Zum Einsatz kamen teilweise sogar gemischte
Dreiwagenzüge.
Nach der Stilllegung im Jahr 1964 wurden
die 8 Personenwagen an die Plauener Straßenbahn übergeben, wo sie auch
kurz darauf zum Einsatz kamen. Einige Wagen wurden nach dem Einsatz in
Plauen an andere Betriebe abgegeben. Im Jahr 2009 sind noch 3 Wagen aus
der Klingenthaler Straßenbahn-/Schmalspurzeit erhalten. Dabei handelt es
sich um den ehemaligen ET 19806 (Gotha), welcher vom
08.10.1964 bis 14.08.1992 bei der Plauener Straßenbahn als Tw 72 II
verkehrte. Seine Rote Farbgebung behielt er die ganzen Jahre bei.
Lediglich ein schwarzer Zierstreifen und das Plauener Wappen ersetzten das
DR-Logo. Seit dem 24.11.1992 ist er wieder zurück in Klingenthal und ist
dort als Denkmal am Bahnhof aufgestellt.
Der ehemalige ET 19804 (Lowa)
verkehrte vom 02.11.1964 bis 25.12.1981 in Plauen als Tw 71 II. Am
29.12.1981 erfolgte die Umsetzung nach Naumburg und verkehrte dort als Tw
23. Heute ist der Wagen dort im historischen Bestand und noch fahrfähig.
Der ehemalige EB 19803 verkehrte vom
02.11.1964 bis ins Jahr 1972 in Plauen als Bw 10 II. Am 23.11.1972
erfolgte seine Umsetzung nach Gera, wo er unter der Nummer 234 II in den
Einsatz gelangte. Im Jahr 1990 wurde er außer Dienst gestellt und diente
bis 2002 als Imbiss "90" vor dem Geraer Hauptbahnhof. Am 23.März 2002
wurde der Wagen durch den Verein der Eisenbahnfreunde Klingenthal e. V.
zurück nach Klingenthal gebracht, wo eine Aufarbeitung zum Denkmal
vorgesehen war. Dort steht er nicht wie die beiden bekannten Straßenbahnen
als Denkmal am Bahnhof, sondern etwas abseits des Ortes an einer
Lagerhalle.
Der Seit dem 23.04.1993 am Bahnhof stehende
Beiwagen, welcher neben dem ex. ET 19806 / Tw 72 II steht, verkehrte nie
in Klingenthal, sondern dient nur als Denkmal. Er war vom
25.04.1969 bis 06.11.1991 in Plauen als Beiwagen 25 im Einsatz. In
Klingenthal dient er teilweise als Imbiss.
Im Jahr 2009 gibt es kaum noch Spuren der
alten Trasse. Ein paar Mastfundamente, Haltestellenbegrenzungen und eine
Brücke zeugen noch von der Einsatzzeit der alten Gitterrompel. |
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Seit 1992/93 dient der Tw 72 II (ex. ET 19806
Klingenthal) und der Bw 25 aus Plauen als Denkmal am Klingenthaler
Bahnhof. |
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Das Gleis mit den beiden Fahrzeugen befindet
sich auf dem Fundament des ehemaligen Triebwagenschuppens. |
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Detailansicht des Tw 72 II (ex. ET 19806
Klingenthal) |
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Detailansicht des Tw 72 II (ex. ET 19806
Klingenthal) |
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Der ehemalige Plauener Beiwagen 25 dient
zeitweise auch als Imbiss. |
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Der ex. EB 19803 ist nach seinem Einsatz in
Plauen und Gera nach 38 Jahren zurück in Klingenthal. |
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Abgestellt ist der ex. EB 19803 auf einem
Gelände in der Klingenthaler Umgebung. |
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Nun geht es auf Spurensuche der ehemaligen
Strecke. Beginnend vom Bahnhof in Klingenthal arbeitete ich mich nach
Sachsenberg-Georgenthal vor. |
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Km 0,15 -
Blick zum Bahnhof - Auf dem Verlauf des heutigen Gehweges führte die
Strecke vom Bahnhof mit 20 Promille Gefälle talwärts. Links der
Lokschuppen der Regelspurbahn nach Sokolov. |
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Km 0,35 -
Blick zum Bahnhof - Auf der linken Straßenseite führte die Strecke durch
die Kurve zum Bahnhof. |
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Km 0,40 -
Blick zum Bahnhof - An dieser Stelle befand sich die Weiche 104. Auf der
Rückseite liegt die Haltestelle Graslitzer Straße. Unter der Brücke
zweigte die Strecke nach rechts zum Bahnhof ab. Geradeaus führte die
Güterstrecke zum Güterbahnhof. Dies ist zudem gleichzeitig der tiefste
Punkt der Strecke. |
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Km 0,35 -
Blick hinter die Weiche 104 auf die Güterstrecke. In der Vertiefung führte
die Trasse entlang. |
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Km 0,30 -
Blick in Richtung Güterbahnhof - Links des Baches Zwota führte die Strecke
entlang, um später über eine Brücke das Ufer zu wechseln und über eine
Steigung zum Güterbahnhof zu gelangen, dessen Dachgiebel in Bildmitte zu
erkennen ist. |
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Km 0,45 -
Blick in Richtung Sachsenberg - In Höhe des Verkehrsleitschildes befand
sich die Haltestelle Klingenthal Graslitzer Straße bis zum Jahr 1948.
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Km 0,60 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Hier fand sich nach der Verlegung im Jahr
1948 die Haltestelle Klingenthal Graslitzer Straße wieder. Links führte
die Strecke gerade aus durch die Auerbacher Straße in nördlicher Richtung
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Km 0,80 -
Blick in Richtung Sachsenberg - In Höhe meines weißen Opels befand sich
die Haltestelle Klingenthal Untere Marktstraße. Kriegsbedingt wurde die
Haltestelle aufgehoben und wurde nur noch Bedarfsweise bedient. |
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Km 1,05 -
Blick in Richtung Sachsenberg - An Stelle meines Autos auf der anderen
Straßenseite, fand sich die Haltestelle Klingenthal Kreuzstraße wieder.
Diese Haltestelle war in Klingenthal nahe des Marktplatzes mit Rathaus,
Post und den Kirchen gelegen und wurde entsprechend stark frequentiert. |
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Km 1,40 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Hier befand sich die Güterladestelle
Klingenthal Nord. Nur in Ausnahmefällen kreuzten hier Reisezüge. Die
Anlage bestand nur aus dem durchgehendem Hauptgleis auf linker Seite und
einem 90 Meter langem Ladegleis, welches beidseitig mit Weichen im
Streckengleis eingebunden war. Ein 35 Meter langes Stumpfgleis führte zu
einem Güterschuppen, welcher sich rechts auf der Fläche befunden hat.
Betrieblich war Klingenthal Nord ab 1923 nur noch ein Haltepunkt. Die
Haltestelle Klingenthal Nord war einige Meter weiter vorn. |
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Km 1,85 -
Blick in Richtung Sachsenberg - An gleicher Stelle wie die Bushaltestelle,
hielt früher auch die Straßenbahn an der Haltestelle Brunndöbra Grüner
Baum. Der Name stammt vom gleichnamigen Gasthof auf linker Seite. |
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Km 1,95 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Zwischen den Haltestellen Brunndöbra
Grüner Baum und Friedrich-Engels-Straße (Wettinstraße). |
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Km 2,10 -
Blick in Richtung Sachsenberg - An gleicher Stelle wie heute wurde auch
damals gehalten. Dort befand sich die Haltestelle Brunndöbra
Friedrich-Engels-Straße. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bezeichnung
der namensgebenden Straße aus politischen Gründen zweimal geändert. Die
Bezeichnung des Haltepunkts wechselte deshalb am 21. April 1946 auf
Brunndöbra Ernst-Thälmann-Straße und am 17. Mai 1953 auf Brunndöbra
Friedrich-Engels-Str. |
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Km 2,30 -
Blick in Richtung Sachsenberg - An dieser Kreuzung verlies die Bahn die
Auerbacher Straße wegen der folgenden zu starken Steigung und zweigte
daher nach links in die Falkensteiner Straße ab. Dieser Platz nannte sich
Brunndöbra Karl-Marx-Platz und besaß eine weitere Haltestelle, welche sich
nach dem Abzweig hinter der Holzhütte auf linker Seite befunden hat. |
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Km 2,35 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Kurz nach der Haltestelle Brunndöbra
Karl-Marx-Platz führte die Trasse weiterhin auf der linken Straßenseite
entlang. Nun überquerte die Strecke die Straße und schwenkte vor der
Brücke und dem grünen Geländer auf die eigene Trasse. |
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Km 2,40 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Auf eigenem Gleiskörper ging es in
Richtung der Haltestelle Brunndöbra Güterbahnhof. Weiter vorn wurde der
Bach Steindöbra überquert. Etwa 250 Meter weiter vorn zweigen mehrere
Gleise nach links ab. Der Güterbahnhof war die wichtigste Betriebsstelle
im Güterverkehr, Personenwagen hielten hier hingegen nicht. Empfangen
wurden hier vor allem Kohle und Baustoffe, aber auch Schnittholz für den
Musikinstrumentenbau. Die Anlagen des Bahnhofes waren zweigeteilt. Sie
bestanden aus der Ausweichstelle beim Kilometer 2,77 und den separat
abzweigenden Ladegleisen beim Kilometer 2,65. An der Ausweichstelle begann
zudem ein Anschlussgleis zu einer Metallwarenfabrik |
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Km 3,05 -
Blick in Richtung Klingenthal - Nach dem Güterareal überwand' die Trasse
die Steigung linkerseits der Lagerhalle bis auf die Höhe der Haltestelle
Brunndöbra Mittelberg (Reichsadler). Das Foto entstand genau im
Haltestellenbereich. Rechts erkennt man Haltestellenbegrenzungspfeiler und
dort stand auch das Haltestellenschild, dessen Fundament auch noch
erhalten ist. Links vorn erkennt man das Fundament eines alten
Oberleitungsmastes. |
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Km 3,05 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Blick auf die Haltestelle Brunndöbra
Mittelberg (Reichsadler) in Gegenrichtung. Links nochmals die
Begrenzungspfeiler. |
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Km 3,05 -
Haltestelle Brunndöbra Mittelberg (Reichsadler) - Hier findet sich
dieses Fundament eines Oberleitungsmastes wieder. |
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Km 3,10 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Nun wird die Auerbacher Straße überquert,
auf der die Bahn in Klingenthal bis zum Karl-Marx-Platz fuhr. Die folgende
Brücke überbrückt das Bachbett der Steindöbra. |
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Km 3,10 -
Blick in Richtung Klingenthal - Blick auf die Haltestelle Brunndöbra
Mittelberg (Reichsadler). Die Strecke überquerte die Auerbacher
Straße im Bereich der Schuhabdrücke auf der Straße. |
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Km 3,20 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Nachdem die Brücke über die Steindöbra
passiert war folgte eine Linkskurve. Die ehemalige Trasse ist heute ein
Fuß-/Radweg und kann bequem belaufen werden. |
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Km 3,30 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Zwischen der Brücke über die Steindöbra
und der Haltestelle Glaßentrempel. |
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Km 3,35 -
Blick in Richtung Klingenthal - Auf der anderen Seite der Kreuzung befand
sich die Haltestelle Glaßentrempel, welche erst drei Jahre nach
Streckeneröffnung am 20. Juli 1920 eröffnet wurde. In den Jahren 1943 bis
1948 war die Haltestelle ebenfalls kriegsbedingt nicht in Funktion.
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Km 3,40 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Die Strecke führt weiter durch den Wald. |
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Km 3,45 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Zwischen den Haltestellen Glaßentrempel
und Bärenloch. |
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Km 3,60 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Nach dem Wald ist die Gegend um die
Haltestelle Bärenloch zu erkennen. |
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Km 3,75 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Die kleine Mauer stammt noch aus der
Betriebszeit und zeigt heute noch den Bereich der Haltestelle Bärenloch. |
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Km 3,75 -
Blick in Richtung Klingenthal - Der heutige Fuß-/Radweg führt nach
Klingenthal. |
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Km 3,75 -
Haltestelle Bärenloch - Auch hier erkennt man noch den Bezug auf die Bahn. |
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Km 3,80 -
Blick in Richtung Klingenthal - Blick in Richtung der Haltestelle
Bärenloch. In diesem Bereich überquerte die Strecke den Durchlass über den
bereits schon einmal überquerten Bach Steindöbra. |
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Km 3,85 -
Blick in Richtung Sachsenberg - Die letzten Meter ging es noch eine
leichte Steigung hinauf. |
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Km 4,05 -
Blick in Richtung der Endhaltestelle Sachsenberg - Links erkennt man noch
die Begrenzungspfeiler an der ehemaligen Strecke. |
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Km 4,10 -
Endhaltestelle Sachsenberg-Georgenthal - Im Bereich der Gütergleise steht
noch der Fuß eines weiteren Oberleitungsmastes. |
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Km 4,10 -
Gesamtansicht des Endpunktes der Bahn. Ganz links am Rand stand einst die
Wartehalle. Am Hang das Eisenbahnerwohnhaus, darunter die große Halle
wurde auf einem Teil des Gleisareals erbaut. Hinten standen der
zweiständige Triebwagen-, rechts dessen der Güterschuppen. |
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Km 4,10 -
Als Begrenzungsmarkierung findet man das einzigste Stück eines Gleises
wieder. |
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